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a wild west / RDR2 rpg

of the west

Howdy und Herzlich Willkommen im "Outlaws of the West"! Wir sind ein halbprivates, L3S3V3 (empfohlen ab 18) Wild West Forum mit Red Dead Redemption einflüssen. Dadurch, dass wir halbprivat sind, könnt ihr bei uns nur durch Gesuche oder Charaktervorstellung rein. Interesse geweckt? Meldet euch im Support Bereich oder hüpft in unseren Discord und wir helfen euch gerne weiter

Neuigkeiten

01. MAR

Wir starten das Jahr mit einer Whitelist. Im Hintergrund arbeitet das Team fleißig an neuen Sachen

23. DEC

Das Team wünscht schöne Feiertage und geht in eine Winterpause. Bis nächstes Jahr!

13. AUG

Unser Marathon ist beendet und wir haben ab sofort Awards! Mehr in den News

09. JUL

Start des Plots und Postmarathon. Genaue Informationen in den News

06. MAY

Blackwater Plot wurde verschoben, Stadtfest in Valentine Plot wird stattfinden. Mehr dazu in den Kurznews

14. APR

Unser Gebiet wurde erweitert! Ab nun sind auch noch Ambarino und West Elizabeth bespielbar

09. APR

Ab sofort haben wir auch ein dunkles Design! Ihr könnt es unter "Ghost Riders in the Sky" finden

01. APR

Wir starten den April mit Whitelist, kleinen Regeländerungen und zwei neuen Plots!

04. FEB

Das Team ist wieder da und arbeitet im Hintergrund fleißig an einem Plot - Mehr Informationen in Kürze!

21 DEC

Wir verabschieden uns in die Winterpause und sind im neuen Jahr wieder ganz für euch da! ♥

23 AUG

Ab sofort sind wir halb privat und somit haben sich einige Sachen geändert. Mehr dazu in unseren News.

Sheriffs

Habt ihr Fragen? Braucht ihr Unterstützung? Keine Sorge, denn wie in jeder Wild West Stadt, haben wir auch hier unsere Sheriffs, die euch zur Seite stehen. Meldet euch einfach bei Sadie, Colm oder Brad.



»OUTLAWS OF THE WEST › inplay › Plot: Stadtfest in Valentine

Seiten (2): « Zurück 1 2
[OFFENE GRUPPENSZENE] Stadtfest in Valentine
Wanted
Dieser Charakter wird nicht vom Gesetz gesucht
Charaktertext
Empathisch » freundlich » steht zu seinen Entscheidungen » direkt » analytisch » intelligent

Eigentlich ist sein erster Namen Sébastien. Allerdings erspart er es den meisten diesen Namen zu benutzen. Da ist Nicolas für andere einfacher. Sein anderer Rufname wird nur von seiner Frau und ihrem Stamm benutzt. Durch sie bekam er den Namen Wicasa. Genauso wie er froh ist, dass keiner weiß was es mit dem Familiennamen de Condé auf sich hat. Hier im wilden Westen ist Nic einfach nur ein Arzt. Zugegeben ein ungewöhnlicher, aber das ändert nichts an seinem Beruf. In Valentine lebt er inzwischen mit seiner geliebten Frau. Freundlich und charmant begegnet er den Leuten und vor allem mit sehr viel Empathie und Ruhe. Selbst wenn ihn redseligere, ältere Menschen bei einer Behandlung ein Ohr abkauen kommt seine Freundlichkeit nicht abhanden. Mit seinen noch jungen 32 Jahren bringt er trotzdem einiges an Erfahrung mit in den Beruf. Warum sich jemand wie er, der durchaus eine Anstellung mit einer sehr gut bezahlten Entlohnung haben könnte, sich nach Valentine verirrte weiß keiner. Bisher fragte aber auch niemand. Ungewöhnlich an Sébastien ist, dass er nicht zur Kirche geht. Ein Makel bei denen er sicherlich ein wenig aneckt aber das interessiert ihn wenig. Auch sein kleines Arbeitszimmer in denen er die Akten und Notizen über seine Patienten führt, sieht für manche etwas gruselig aus. Wenn er einen freien Kopf haben will zeichnet er. Unter anderem eben auch verschiedene Blicke auf die menschliche Anatomie. Natürlich nicht nur solche Bilder aber zumindest diese Art hängt er dort auf. Die anderen Bilder befinden sich in einer Mappe gut versteckt zwischen seinen vielen Büchern. Durch seine Karriere weiß der französische Engländer aber auch sehr gut sich durchzusetzen oder mit Waffen um zu gehen. Letzteres tut er einfach nur nicht mehr gerne. Wie intelligent er ist, verschweigt er anderen oft. Denn meistens schreckt es andere ab und man könnte seine Stärke und gleichzeitig größte Schwäche viel zu leicht gegen ihn benutzen.


StärkenSchwächen
  • Eidetisches Gedächtnis

  • Sprachbegabt

  • Lernt gerne

  • Zeichnen
  • Alpträume

  • Sein Kopf

  • Kann nicht wegsehen

  • Morgenmuffel
VorliebenAbneigungen
  • Zeichnen

  • Lesen

  • Süßholzwurzeln

  • Kuchen/Gebäck
    als Mitternachtssnack
  • Unordnung

  • Waffen

  • Gewalt

  • Versucht man ihn zu manipulieren

Nicolas de Condé
32 Jahre
Arzt
Zivilisten
Verheiratet
#11
10.11.2025,


[OFFENE GRUPPENSZENE] Stadtfest in Valentine
   Sheriff
am 05.05.1899
Das alljährliche Stadtfest von Valentine steht bevor! Und dieses Mal haben sich der Bürgermeister absolut nicht lumpen lassen: Bullenreiten, Bareback und Saddle Bronc reiten, so wie Barrel Race und Calf Roping. [Keine feste Reihenfolge für den 1. Post, danach wird eine Reihenfolge festgelegt]


Jesse & Nic

Nicolas hatte er versehentlich einen Herren angerempelt. Manchmal passierte dem Franzosen genau das, wenn er zu sehr in seine Gedanken verstrickt war. Und entsprechend seiner Profession war er direkt besorgt, dass er dem anderen eventuell ein Leid zugefügt hatte. "Schon in Ordnung." Doch es schien ihm, laut eigener ansage gut zu gehen. Das war etwas Gutes. Wäre ja noch besser gewesen, wenn der Arzt hier in dem Dorf den ersten Unfall verursacht hätte. „Das Beruhigt mich. Wäre ja noch schöner gewesen, wenn der Arzt der Stadt den ersten Unfall selbst verursacht.“, saget er mit einer beeindruckenden Mischung aus Verlegenheit und Humor.

„Ich hänge meist zu sehr in meinem Kopf und bemerkte dann meine Umgebung nicht ganz bewusst. Meine Frau hat mich oft genug ermahnt aber manchmal passiert es dennoch. “, und auch wenn Nic jetzt so darüber sprach, hörte er die sanften, tadelnden Worte von Sinopa. Ein Umstand der ihn ein wenig Schmunzeln ließ.
Ah, ein Penny war also Schuld. Kurz folgte er dem Fingerzeig zum Boden, hob dann den Blick wieder in das Gesicht des Mannes. „Nun dann hoff ich für Sie, dass er ihnen mehr Glücklich bringt als bei unserem Zusammenstoß.", sagte er dann ehrlich hoffend. Warum sollte er dem Mann auch etwas Böses wollen? Sein Blick ging bei der Frage des Mannes zu seinem Beutel und dann hob er den Blick wieder. „Das ist ein Medizinbeutel des Indianerstammes. Ich bewahre dort einige meiner wichtigen Utensilien auf, die ich für meine Arbeit brauche. Bevor ich meine Stelle hier angetreten habe, habe ich eine Forschungsarbeit über die Heilpflanzen und Methoden der Indianer geschrieben. Da habe ich mir diesen Beutel selbst gemacht.“, eine Geschichte die er ohne zu zögern erzählte. Denn es gehörte zu ihm. Es war seine Geschichte und die seiner Frau. Die Frau die er so sehr liebte. Und das der gute Doctor bisher noch nie in der Kirche gesehen worden war, war kein großes Geheimnis. Sein Blick blieb die ganze Zeit auf den anderen Mann gerichtet, „Wenn sie Fragen haben, stellen Sie diese ruhig.“, bot er an ohne zu zögern. Legte dann neugierig den Kopf etwas schief, „Womit verdienen sie ihr Geld?“, fragte Nic einfach um das Gespräch weiter zu führen in das er sich ja versehentlich verstrickt hatte, es inzwischen aber genoss.
Dystariel
500 Wörter +
Wöchentlich
Englischer-Dialog: Nein
Wanted
Dieser Charakter wird nicht vom Gesetz gesucht
Charaktertext
Graham Alistair Malloy ist inzwischen eigentlich mehr unter Alec Malloy bekannt. In den ganzen Geschichten die es über ihn gibt, wurde ihm der Beiname Tala gegeben. Einfach um die Geschichten noch ein wenig mehr aus zu schmücken. Inzwischen bevorzugt er es Alec genannt zu werden. Hasst es wenn man ihn Graham nennt - und erträgt gerade so den Spitznamen Gray. Der 32 Jährige hat sich inzwischen von seinem Leben als Revolver Held/Kopfgeldjäger zurück gezogen und versucht ein einfaches Leben zu führen. Was nicht so ganz einfach ist weil er derzeit der Aushilfssheriff von Valentine ist, bis der neue da ist. Warum es ihn gerade deswegen in die Nähe von Valentine verschlägt weiß er selbst nicht so genau. Sein ständiger Begleiter ist eine Wölfin, die ein geflochtenes Lederhalsband mit einer Feder daran trägt. Ihre Welpen gerade vermutlich seinen Keller auseinander nehmen während sie auf die Rückkehr von Mutter und Herrchen warten. Außerdem ist sein Pferd ein ebenfalls ständiger Begleiter des Mannes. Alec ist ein meist verschwiegener Charakter, aber freundlich und höflich. Seinen Prinzipien treu und ein ziemlicher Sturschädel - seinem Vater darin nicht ganz unähnlich. Vor allem hört man aber in den Geschichten über ihn dass er weder bestechlich, noch ein Frauenheld ist. Obwohl er durchaus ein solcher sein könnte, wenn er wollte. Man sollte auch erwähnen dass er einige seiner Waffen in seiner Hütte sicher und vor allem versteckt weg geschlossen hat. Einfach weil er nicht mehr als Kopfgeldjäger zu arbeiten gedenkt. Für alles andere reichen seine Revolver, das Bowiemesser und ein guter Bogen.

Alec Malloy
32 Jahre
Revolver Held
Kopfgeldjäger
Gesetzeshüter
Single
#12
12.11.2025, (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.11.2025, von Alec Malloy.)


[OFFENE GRUPPENSZENE] Stadtfest in Valentine
   Sheriff
am 05.05.1899
Das alljährliche Stadtfest von Valentine steht bevor! Und dieses Mal haben sich der Bürgermeister absolut nicht lumpen lassen: Bullenreiten, Bareback und Saddle Bronc reiten, so wie Barrel Race und Calf Roping. [Keine feste Reihenfolge für den 1. Post, danach wird eine Reihenfolge festgelegt]


Alec & Maggie & Tejo

Alec betrachtete das Kind auf seinem arm ein wenig überrascht. War er wirklich ein guter Mensch? Nicht zwingend. Seiner Meinung nach zumindest. Aber mit einem Baby diskutieren brachte nichts und Mrs O‘Malley vom Gegenteil überzeugen würde auch kaum wirklich funktionieren. Dafür hatte er vermutlich für die Witwe schon zu viel gemacht. Also sagte der Herr einfach besser gar nichts dazu. Vor allem bestätigten ihre nächsten Worte diesen Eindruck deutlich. Wenn er auch zuerst über das Wort Schreibtischhengst stolperte. Alec blinzelte reichlich bei dem Wort, weil sein Kopf damit gar nicht zurechtkommen wollte. „Was ist denn bitte ein Schreibtischhengst?“, fragte er reichlich überrascht. Schüttelte dann aber leicht den Kopf. Der Begriff Schutzengel kam ihm nicht aus den Hirnwindungen. So gar nicht irgendwie, „Mrs O’Malley ich bin vieles aber sicher kein Schutzengel. Ich mache hier nur meinen Job. Der ist alles andere als angenehm. Denn für gewöhnlich habe ich vor den Bänkern, den Kopfgeldjägern und den staatlichen Schnüfflern eine Zielscheibe auf der Stirn. Aber ich werde immer dafür sorgen das Sie und Melody nicht ins Kreuzfeuer geraten. Ansonsten würde ich meinen Job kaum gut machen.“. Ein Schutzengel war wirklich eine sehr übertriebene Beschreibung seinerseits.

Da war es viel schöner, wenn man das Kind auf dem Arm so gar nicht verwöhnte mit einer Brezel und dabei noch jemanden traf der das Fest besuchte. Allerdings ein wenig alleine wirkte. Den Namen des jungen Mannes kannte er nicht, bis Maggie ihn ansprach. Er hatte lediglich gewusst womit er sein Geld verdiente und ihn vom Sehen her eben schon das eine oder andere Mal wahrgenommen. Doch Maggie schien ihn zu kennen. Mehr als er jetzt auf den ersten Blick vermutet hätte. Immer wieder gab er Melody ein Stück der Brezel, musste seine ernsten Züge dann aber doch auflösen. Wie Mehmedov die Gänsefüßchen malte und betonte er sollte sich amüsieren, war nun doch etwas das ihn ein wenig zum Lachen brachte. „Ich bin mir sicher das Mrs O’Malley schon dafür sorgen wird das wir uns amüsieren. Und wenn wir nur gemütlich an den Ständen vorbei schlendern.“, sagte er dann und sah zwischen den beiden hin und her, „Ihr gelingt es ja auch jemanden wie mich weich zu kochen, also bin ich da sehr zuversichtlich.“. Damit war der Barkeeper einfach adoptiert in dieser kleinen Gruppe. Außerdem hatte es den Vorteil, dass Alec ihm Maggie und Meldoy direkt anvertrauen konnte, wenn er seinen Job machen musste. Da wollte er eben Mutter und Tochter eben absolut nicht in der Schusslinie haben. „So fern es keinen von ihnen stört?“. Denn immerhin gehörten zu so einem Vorschlag immer zwei Personen. Und die kleine Melody würde sicher nichts gegen noch einen Kerl haben, den sie um den Finger wickeln konnte. Das Mädchen vorzustellen überließ Alec allerdings Maggie. Es war immerhin ihre Tochter. Er war gerade nur der Nutznießer davon dass seine Sekretärin und halbe Haushälterin des Sherif Büros ein Kind hatte.
Dystariel
500 Wörter +
Wöchentlich
Englischer-Dialog: Nein
Wanted
Charaktertext
Schon als Kind konnte Siobhán Margret o´Malley die Menschen mit ihrer freundlichen und meist fröhlichen Art und Weise, für sich gewinnen. Ihre Mutter sagte gern über sie, wenn du lachst, geht die Sonne auf. Die 23 jährige Zivilistin ist sehr hilfsbereit und empathisch. Daher bemerkt sie schnell in welcher Stimmung sich ihr Gegenüber befindet und versucht sich darauf einzustellen. Sie besitzt einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, sowie eine auffallend philosophische Denkweise. Von klein auf mit den irischen Mythen und Folklore aufgewachsen, existiert in ihrer Vorstellung nicht nur Gott, sondern auch Feen, Elfe, Trolle, Kobolde und dergleichen. Auch ist sie sich nicht sicher, ob die alten Götter ihrer keltischen Vorfahren alle fort sind, oder ob sie nicht so tief in der Natur verwurzelt sind, dass sie selbst lediglich ein Teil von dieser sind. Nie würde sie ein Gebiet betreten, in dem sich Hinweise auf einen Feenkreis finden, aus Respekt vor diesen kleinen Wesen. Glaubt sie einen Kobold in der Nähe, stellt sie für diesen Milch und etwas Gebäck hin, um diesen zu besänftigen und sich vor seinen Streichen zu schützen. Auch hatte sie schon immer einen Hang zur Träumerei und sich Geschichten auszudenken. Sie ist von eher bescheidener Natur und mag es nicht, wenn sie selbst allzu große Aufmerksamkeit auf sich zieht. Doch genieß sie es für jene die ihr wichtig sind da zu sein und Sorge dafür zu tragen, dass es ihnen gut geht. Sie ist Naturverbunden und bewegt sich zuweilen auch sehr gern barfuß singend und tanzend in dieser. Vor allem, wenn nach langer Trockenheit, endlich der Regen seinen Weg auf die dürstende Erde findet. Für Maggie ist es ein Ausdruck von Lebendigkeit und davon, dass Leben mit all seinen Wundern, zu zelebrieren. Was sie selbst wohl oftmals recht wunderlich, auf ihre Mitmenschen wirken lässt. Außerdem neigt sie dafür, mit Tieren die ihr begegnen zu reden. Sind diese doch oftmals sehr viel freundlicher, als die Menschen. Durch ihre Gutmütigkeit neigt sie dazu etwas naiv zu sein. Nutzt man dies aus, kann es schon einmal vorkommen, dass die sonst so sanftmütige Irin ein stürmisches Temperament zeigt, dass man ihr ansonsten nicht zutraut. Auch kann sie recht störrisch sein, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat. Das sie keine allzu große Bildung besitzt, sorgt zuweilen dafür das sie sich aus Gesprächen mit Menschen, die ihr deutlich klüger erscheinen, als sie selbst es ist. Die Tatsache das sie scheinbar nichts Sinnvolles in ihrer Heimat erlernt hat, um so für sich ihre kleine Tochter sorgen zu können, lässt sie sich hilflos fühlen. Ein Umstand der sie mehr und mehr in Melancholie verfallen lässt. Außerdem leidet sie gegenwärtig, unter ausgeprägten Zukunftsängsten, sowie Alpträumen.

Maggie O‘Malley
23 Jahre
keinen
Zivilisten
Verwitwet
#13
23.11.2025,


[OFFENE GRUPPENSZENE] Stadtfest in Valentine
   Sheriff
am 05.05.1899
Das alljährliche Stadtfest von Valentine steht bevor! Und dieses Mal haben sich der Bürgermeister absolut nicht lumpen lassen: Bullenreiten, Bareback und Saddle Bronc reiten, so wie Barrel Race und Calf Roping. [Keine feste Reihenfolge für den 1. Post, danach wird eine Reihenfolge festgelegt]


Auch wenn ihre Worte den Sheriff einen nachdenklicheren Ausdruck verliehen, so wagte er es dennoch nicht, seiner Begleiterin zu widersprechen. Was sicherlich auch daran lag, dass es mehr als offensichtlich war, wie wohl Melody sich bei ihm fühlte. Natürlich war ihre Tochter noch viel zu klein, um so etwas wie Menschenkenntnis zu besitzen, doch Kinder besaßen noch eine sehr ursprüngliche Intuition. Daran gab es für die junge Irin keinen Zweifel. Dazu kam, dass Alec, für sie und ihre Tochter so viel getan hatte, dass von einem guten Charakter zeugte. Maggie kommentierte sein Schweigen mit einem leichten Lächeln, ehe sie ihn dann, mit einer ihrer bald darauffolgenden Antworten, erneut zu überraschen schien. „Was ist denn bitte ein Schreibtischhengst?“ Kurz musste die Rothaarige lachen, ehe sie es ihm erklärte. „Ein Schreibtischhengst ist jemand, der seine Zeit lieber damit verbringt, sich allen theoretischen oder bereits geschehenen zu widmen. Jemand, der sich an seinem Arbeitsplatz verschanzt und die Dinge eher nüchtern betrachtet. Meiner Erfahrung nach nehmen sie die Dinge aber lieber in die Hand, gehen auf die Menschen zu und sind vor Ort. Also das genaue Gegenteil, was für einen Sheriff eine wichtige Voraussetzung ist. Berichte im Nachhinein zu verfassen, oder Zeugenaussagen aufzuschreiben, ist zwar wichtig. Fingerspitzengefühl und die Fähigkeit sich jederzeit neuen Situationen zu stellen, so wie sie es machen, braucht eine gewisse natürliche Begabung und natürlich auch Mut.“ Daran gab es für die junge Witwe keinen Zweifel, denn bei ihr hatte er auch genau gewusst, wo er ansetzen musste. Für sie war er definitiv ein Schutzengel, auch wenn er dies natürlich nicht hören wollte. Was Maggie allerdings in keinster Weise überraschte. „Lassen sie sich sagen, dass Melody und ich, uns stets sicher in ihrer Gegenwart fühlen. Und auch wenn sie es nicht hören wollen, weil sie viel zu bescheiden sind, für uns sind sie unser Schutzengel.“ Wobei sie ihn ernster ansah und noch einmal, wie zur Bestätigung ihrer eben gesagten Worte, nickte. Obendrein quietschte Melody in diesem Augenblick fröhlich auf seinem Arm und klatschte in ihre kleinen Hände. „Da sehen sie, Melody applaudiert mir. Dann muss ich wohl recht haben.“ Wobei die Rothaarige nun etwas grinste, denn natürlich wussten sie beide, dass diese Reaktion des Kindes, keineswegs auf ihre Aussage zurückzuführen war. Aber es passte ganz einfach gerade wunderbar zusammen und Maggie wusste durchaus, dass Alec der jungen Dame auf seinem Arm, nichts abschlagen konnte.

Während sie weiter über den Weg schlenderten, begegneten sie dann auch an einem der Stände einen jungen Mann, den Maggie noch aus einer weitaus weniger schönen Zeit ihres Lebens kannte. Allerdings war Tejo stets ein freundlicher Mann gewesen, der sie nie für ihre Dienste bezahlt oder diese in Anspruch genommen hatte. Viel eher war sie des Öfteren in dem Saloon gewesen, in dem er arbeitete, weil seine Gesellschaft sie von ihren tristen Gedanken abgelenkt hatte. Er hatte ihr nie das Gefühl gegeben, auf sie herabzublicken, obwohl es offensichtlich gewesen war, weshalb sie dort Zeit verbracht hatte. Auch hatte er sie nie auf die Gerüchte, rund um ihren verstorbenen Ehemann angesprochen. Daher freute sie sich wirklich, ihn jetzt hier in einer vollkommen anderen Situation zu treffen. "Mrs. O‘Malley, welche nette Überraschung." – „Ja, das finde ich auch. Lassen sie es sich schmecken.“ Auch wenn er etwas verlegen wirkte, obwohl es dafür eigentlich keinen Grund gab. Während der Barkeeper die Frage ihres Chefs beantwortete, beobachtete Maggie wie Alec ihre Tochter weiterhin mit den kleinen Stücken von der Brezel fütterte, wovon diese sehr angetan war. Sie konnte einfach nicht anders, als sich gut bei diesem Anblick zu fühlen. Vor allem auch, weil eine Vaterfigur dem Kind auch guttun würde. Als der Sheriff dann versicherte, dass sie dafür sorgen würde, dass sie sich amüsierten, nachdem Tejo hatte verlauten lassen, dass er mit seiner Freizeit hier gerade etwas überfordert war, wanderte der Blick ihrer grünen Augen zwischen den beiden Männern hin und her. Wobei seine Aussage, das er sich sogar beim einfachen Entlangschlendern an den Ständen, mit ihr amüsierte, ein Lächeln auf ihr Gesicht zauberte. Sogar ein klein wenig Röte bahnte sich in diesem Moment den Weg auf ihre Wangen. „Das könnte vielleicht an der guten, irischen Küche liegen. Obwohl, ich da durchaus einen anderen Verdacht hege.“ Sagte sie fast schon neckender und stupste ihrer kleinen Tochter dabei auf die Nase. Auf die Frage hin, ob sie etwas dagegen hätte, wenn der junge Mann sich ihnen anschließen würde, sagte sie dann aufrichtig. „Nein, mich würde es absolut nicht stören.“ Auch weil beide Männer, außerhalb ihrer beruflichen Tätigkeit, nicht viele Kontakte zu haben schienen. Womöglich würden sie sich besser verstehen, als ihnen jetzt noch bewusst war. Ansonsten würde es einfach ein schöner Abend werden, es gab also rein gar nichts, was dagegen sprach.

Maggie war nicht entgangen, dass der Blick des jungen Mannes eine Weile etwas forschender auf ihrer Tochter geruht hatte. Sie selbst sah auch immer wieder, dass sie ihr deutlich ähnlicher war als ihrem Vater. Eventuell fiel es Mr. Mehmedov auch auf. Der Kleinen auf jeden Fall, denn sie strahlte ihren Betrachter hierbei an. „Ihr Name ist Melody, sie ist meine Tochter.“ Antwortete sie und sagte. „Aber ich muss sie vorwarnen, Mr. Mehmedov. Wenn jemand noch besser darin ist, andere weich zu kochen, dann ist es Melody.“ Ganz so wie man es offensichtlich bei dem Sheriff diesem schönen Städtchen beobachten konnte. Was Maggie erneut zum Lächeln brachte.
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1000+
Monatlich
Englischer-Dialog: Nein
Wanted
Dieser Charakter wird nicht vom Gesetz gesucht
Charaktertext
Tejo Mehmedov ist ein 25 jähriger junger Mann, welcher charakterlich zwei Seiten in sich trägt. Zum einen fällt es ihm leicht auf Menschen zuzugehen, teilweise sehen sie sogar zu ihm auf. Er ist freundlich, aber streng und versucht stets die richtigen Werte zu vermitteln, eine Mischung aus Stolz und Ehre. Dies ist die Seite, die die Meisten von ihm zu Gesicht bekommen. Zum anderen besitzt er aber auch eine impulsive, zornige Ader, besonders, wenn es um seine eigene Familie geht. Dazu sollte man wahrscheinlich wissen, dass Tejo der Sohn von der jungen Magd Ceri und irgendeines angehenden Lords namens Raheem ist. Dieser Umstand trägt gewiss auch dazu bei, das Tejo sich häufiger mit anderen Frauen vergnügt, um Ablenkung zu finden. Und zusätzlich möglicherweise an Informationen zu gelangen. Was man außerdem über Tejo sagen kann ist, dass er als passabler Kämpfer und hervorragender Reiter glänzt. Er ist ehrgeizig, aber hilfsbereit denen gegenüber, die ihm wichtig sind und er besitzt die Fähigkeit andere Personen schnell einschätzen zu können. Zudem umgibt sich Tejo durchaus gerne mit Menschen, führt sie sogar an, weil er die Geselligkeit schätz, doch immer mal wieder kommt es zu Momenten, in denen er sich zurückzieht und sich vor sich selbst verschließt. Trotz seiner höflichen Art könnte man Tejo als jemanden beschreiben, der sich gerne von seinen Gefühlen leiten lässt, häufig vorschnell handelt und nebenbei oftmals von unzähligen Unsicherheiten und Zweifeln geplagt wird.

Tejo Mehmedov
25 Jahre
Barkeeper
Zivilist
Single
#14
30.11.2025,


[OFFENE GRUPPENSZENE] Stadtfest in Valentine
   Sheriff
am 05.05.1899
Das alljährliche Stadtfest von Valentine steht bevor! Und dieses Mal haben sich der Bürgermeister absolut nicht lumpen lassen: Bullenreiten, Bareback und Saddle Bronc reiten, so wie Barrel Race und Calf Roping. [Keine feste Reihenfolge für den 1. Post, danach wird eine Reihenfolge festgelegt]


Eigentlich hatte der junge Mann nicht damit gerechnet so offen angesprochen zu werden, eventuell weil alles an ihm nach Einsamkeit schrie. Nach einem gebrochenen, verletzlichen Jungen. Wann immer er hinter der Theke stand, wusste Tejo, wie er sich verhielt, hier fühlte er sich irgendwie ertappt, dass sie ihn beim essen sahen und er sich nicht die Mühe gemacht hatte die Spuren zu beseitigen. Das Maggie ihn mit seinem Namen ansprach, zeigte, dass sie sich mehr als nur flüchtig kannten. Obwohl er aus einer wohlhabenden Familie stammte, was wiederum zum Teil ebenfalls auf einer Lüge basierte, wurde ihm beigebracht, dass jeder Mensch wertvoll war, weshalb er lieber versuchte die Rothaarige abzulenken. Nein, ihre Dienste hatte er nie gewollt. Tejo wusste, dass sie ihre Informationen mit ihm geteilt hätte, vorausgesetzt ihr wäre etwas zu Ohren gekommen. Und da er auf Gerüchte wenig gab, sah er auch keinen Sinn unnötig nachzubohren. Aber das war kein Thema, um es vor einem Kind anzuschneiden. "Danke, bin fast fertig. Haben Sie heute zufällig auch schon etwas probiert?", wollte er schmunzelnd wissen. Dann stimmte er in das Lachen des Sheriffs ein. In Ordnung, die Gänsefüßchen waren übertrieben, aber er war wirklich nicht der Typ, der auf Feierlichkeiten ausgelassen lachte. Obwohl es Maggies Begleitung hervorragend stand. Dadurch wirkte man direkt jünger. "Wenn das so ist, bin ich bereit mich von Mrs. O´Malleys Talent überzeugen zu lassen." Theoretisch müsste er sich verhört haben, weil das im Umkehrschluss bedeutete, dass ihn jemand dabei haben wollte. Normalerweise würde er dankend ablehnen, aber das wäre gegen seine Vorsätze und er war es leid sich verloren zu fühlen. Falls er doch das fünfte Rad am Wagen wurde, konnte er immer noch heimlich verschwinden. Außerdem ließ die Frage an Maggie keinen Zweifel an der Ernsthaftigkeit des Angebots zu. "Wie gut, dass Sie dann schon eine gewisse Erfahrung mitbringt.", musste er mit Blick auf Maggie leicht grinsen, welche tatsächlich zustimmte, dass er mitkam. "Einverstanden, ich begleite Euch." Bisher war Tejo kein Vater, aber er liebte Kinder und es schadete wohl kaum erste Erfahrungen zu sammeln. Die Kleine mit einer Brezel zu füttern funktionierte schon mal. Musste er sich unbedingt merken, dann konnte nichts schiefgehen. Tejo fand es war ihnen erlaubt einen Abend glücklich zu sein und es war einen Versuch wert neue Freunde zu gewinnen, ganz ohne, dass der junge Mann sich zu verstellen brauchte.

Gespannt wartete er, ob Maggie den Part übernahm ihn über das kleine Kind aufzuklären. Sie hatte schon jetzt außergewöhnlich viel von ihrer tollen, starken Mutter, die niemals aufgab. Zumindest der Kleinen war scheinbar aufgefallen, dass er sie wohl ein bisschen zu sehr musterte. Ihrem Strahlen zu urteilen, schien sie keine Probleme damit zu haben. "Freut mich, Melody. Ich bin Tejo und hoffe, dass du mich mögen wirst.", sprach er zu ihr und lächelte sanft. "Von der bezaubernden Prinzessin lasse ich mich gerne weich kochen. Sie braucht mich bloß mit großen Augen angucken und es ist um mich geschehen, dass ich ihr keinen einzigen Wunsch abschlagen werde." Selbst seine schlimmsten Feinde könnten nicht anders als ganz zahm zu sein. Das Lächeln, die Atmosphäre musste ansteckend sein, übertrug sich auf ihn und er schaute von einem zum anderen, achtete jedoch etwas intensiver auf die süße Melody.
Gwenny
Keine Angabe
Monatlich
Englischer-Dialog: Nein
Wanted
Charaktertext
Jesse wurde durch seinen Vater kurz vor seinem 10. Geburtstag Mitglied von Colm's Gruppe skruppelloser Outlaws. Von dem ehemaligen Minenvorarbeiter mit hinterlistiger und harter Hand erzogen hat der junge Mann zahlreiche Talente, die er aber nicht sofort preiszugeben pflegt. Er ist ziemlich schlau, zieht aber abwartende Stille und stummes Befolgen der Anweisungen von Personen, die er respektiert hitzigen Intelligenzvergleichen vor. Allerdings kann er auch ein provokantes Großmaul sein, wenn er das Gefühl hat, nicht den Respekt zu erhalten, den er seiner Meinung nach verdient. Zunächst wirkt er für gewöhnlich eher kalt und teilnahmslos, vielleicht auch ein bisschen wenig greifbar. Nurture scheint in diesem Fall bis dato erfolgreicher als Nature gewesen zu sein: Mit Empathie hat er es nicht so, da schlägt er sehr nach seinem Vater. Allerdings hat er sehr wohl die Fähigkeit, Mitgefühl zu empfinden. Er muss sich nur dafür öffnen, und das macht er nicht so gerne und schon garnicht für jede(n) Dahergelaufene(n). Auch ein Lachen kann man ihm entlocken, er lächelt sogar ziemlich gerne - aber eben nicht für alle. Jesse kann skrupellos sein, und ist es auch nicht selten. Kinder hat er noch nicht ermordet, ist aber der Meinung er könnte das unter den gegebenen Umständen leicht tun - ein paar Männer und Frauen hat er zumindest bereits umgebracht, im Chaos von Gruppenaktivitäten. Seine Spezialgebiete sind jedoch das Planen bewaffneter Überfälle und systemischer Betrug. Er mag Musik und lernt gerne neue Dinge kennen, kann dabei sehr verbissen sein, sodass es ihm nicht seltenden Schlaf raubt. Gar nicht gerne mag er Wasserbereiche und insgeheim würde er gerne auf die Anwesenheit von Pferden verzichten.

Jesse Cooper
30 Jahre
Mitglied der O'Driscoll Gang
O'Driscoll
Single
#15
21.02.2026,


[OFFENE GRUPPENSZENE] Stadtfest in Valentine
   Sheriff
am 05.05.1899
Das alljährliche Stadtfest von Valentine steht bevor! Und dieses Mal haben sich der Bürgermeister absolut nicht lumpen lassen: Bullenreiten, Bareback und Saddle Bronc reiten, so wie Barrel Race und Calf Roping. [Keine feste Reihenfolge für den 1. Post, danach wird eine Reihenfolge festgelegt]


Jesse & Nic


„Das Beruhigt mich. Wäre ja noch schöner gewesen, wenn der Arzt der Stadt den ersten Unfall selbst verursacht.“
Jesse gab ein etwas ungelenkes Lachen von sich, und schob abermals seinen Hut zurecht. Das stimmte wohl. Auch wenn er nicht glaubte, dass er sich so leicht umstoßen lassen würde. Und bevor er sich einfach so von irgendeinem Arzt versorgen ließ, würde er wohl das Weite suchen. Und sich irgendwo da draußen selbst versorgen. Oder seine Leute suchen.
Zumindest glaubte Jesse das.
Aber er grinste bei den weiteren Worten des Mannes.
"Das hoffe ich auch. Ich bin aber optimistisch."
Er starrte auf den Beutel hinunter, den der andere gerade beschrieb. Medizinbeutel also. Interessant.
Ein wenig war er neugierig, was alles in so einem Beutel drin war, was war mit 'Utensilien' gemeint?! Wertvolle, pragmatische? Dinge, die vielfach einsetzbar waren? Die man verzehren konnte?
„Wenn sie Fragen haben, stellen Sie diese ruhig.“
Jesse hob den Blick, fühlte sich ein wenig ertappt. Er hatte wohl gestarrt.
Und dann wurde ihm auch schon eine Gegenfrage gestellt. Mist.
"Meist als Postreiter, hin und wieder treibe ich für Leute das Vieh oder helf' bei Reparaturen.", erklärte er, schulterzuckend.
Er wies mit dem Kinn wieder auf den Beutel.
"Wie kommt es, dass Sie so einen haben? Sowas haben nicht alle Docors."
All zu viele hatte er noch nicht getroffen. Aber genug.
"Und was ist da so drin? Ich hab' gehört, die Indianer haben ... Tabak, der einen Dinge sehen lässt. Stimmt das? "
Krit
ca. 1500-3000
mehrmals monatlich
Englischer-Dialog: Ja
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