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a wild west / RDR2 rpg

of the west

Howdy und Herzlich Willkommen im "Outlaws of the West"! Wir sind ein halbprivates, L3S3V3 (empfohlen ab 18) Wild West Forum mit Red Dead Redemption einflüssen. Dadurch, dass wir halbprivat sind, könnt ihr bei uns nur durch Gesuche oder Charaktervorstellung rein. Interesse geweckt? Meldet euch im Support Bereich oder hüpft in unseren Discord und wir helfen euch gerne weiter

Neuigkeiten

01. MAR

Wir starten das Jahr mit einer Whitelist. Im Hintergrund arbeitet das Team fleißig an neuen Sachen

23. DEC

Das Team wünscht schöne Feiertage und geht in eine Winterpause. Bis nächstes Jahr!

13. AUG

Unser Marathon ist beendet und wir haben ab sofort Awards! Mehr in den News

09. JUL

Start des Plots und Postmarathon. Genaue Informationen in den News

06. MAY

Blackwater Plot wurde verschoben, Stadtfest in Valentine Plot wird stattfinden. Mehr dazu in den Kurznews

14. APR

Unser Gebiet wurde erweitert! Ab nun sind auch noch Ambarino und West Elizabeth bespielbar

09. APR

Ab sofort haben wir auch ein dunkles Design! Ihr könnt es unter "Ghost Riders in the Sky" finden

01. APR

Wir starten den April mit Whitelist, kleinen Regeländerungen und zwei neuen Plots!

04. FEB

Das Team ist wieder da und arbeitet im Hintergrund fleißig an einem Plot - Mehr Informationen in Kürze!

21 DEC

Wir verabschieden uns in die Winterpause und sind im neuen Jahr wieder ganz für euch da! ♥

23 AUG

Ab sofort sind wir halb privat und somit haben sich einige Sachen geändert. Mehr dazu in unseren News.

Sheriffs

Habt ihr Fragen? Braucht ihr Unterstützung? Keine Sorge, denn wie in jeder Wild West Stadt, haben wir auch hier unsere Sheriffs, die euch zur Seite stehen. Meldet euch einfach bei Sadie, Colm oder Brad.



»OUTLAWS OF THE WEST › inplay › New Hanover

Rumor mill
Wanted
Dieser Charakter wird nicht vom Gesetz gesucht
Charaktertext
Tejo Mehmedov ist ein 25 jähriger junger Mann, welcher charakterlich zwei Seiten in sich trägt. Zum einen fällt es ihm leicht auf Menschen zuzugehen, teilweise sehen sie sogar zu ihm auf. Er ist freundlich, aber streng und versucht stets die richtigen Werte zu vermitteln, eine Mischung aus Stolz und Ehre. Dies ist die Seite, die die Meisten von ihm zu Gesicht bekommen. Zum anderen besitzt er aber auch eine impulsive, zornige Ader, besonders, wenn es um seine eigene Familie geht. Dazu sollte man wahrscheinlich wissen, dass Tejo der Sohn von der jungen Magd Ceri und irgendeines angehenden Lords namens Raheem ist. Dieser Umstand trägt gewiss auch dazu bei, das Tejo sich häufiger mit anderen Frauen vergnügt, um Ablenkung zu finden. Und zusätzlich möglicherweise an Informationen zu gelangen. Was man außerdem über Tejo sagen kann ist, dass er als passabler Kämpfer und hervorragender Reiter glänzt. Er ist ehrgeizig, aber hilfsbereit denen gegenüber, die ihm wichtig sind und er besitzt die Fähigkeit andere Personen schnell einschätzen zu können. Zudem umgibt sich Tejo durchaus gerne mit Menschen, führt sie sogar an, weil er die Geselligkeit schätz, doch immer mal wieder kommt es zu Momenten, in denen er sich zurückzieht und sich vor sich selbst verschließt. Trotz seiner höflichen Art könnte man Tejo als jemanden beschreiben, der sich gerne von seinen Gefühlen leiten lässt, häufig vorschnell handelt und nebenbei oftmals von unzähligen Unsicherheiten und Zweifeln geplagt wird.

Tejo Mehmedov
25 Jahre
Barkeeper
Zivilist
Single
#1
05.06.2025,


Rumor mill
   Tejo Mehmedov   Brad Hawthrone
am 06.04.1899
Als sich die Gerüchte häufen, ist Brad zur Stelle, um Tejo von einer Dummheit abzuhalten.


Tejo war genervt. Schuld daran war nicht die Arbeit, die mochte er nämlich, es lag an den Gerüchten, welche seit geraumer Zeit im Umlaut waren. Angesichts dieser sollte er wahrscheinlich auch nicht in diesem "Puff" arbeiten, das fachte sie nur an. Ja, er schlief manchmal mit anderen Frauen, woran eigentlich nichts verwerfliches war, immerhin war er ein junger Mann, aber er hatte nie eine ernsthafte Beziehung geführt. Niemand wusste, was hinter seinen Taten steckte oder dass sie dazu dienten an Informationen zu kommen. Er hatte wirklich wichtigeres zu tun, zumal Tejo sich gar nicht sicher war, ob er für etwas wie Liebe geschaffen war. Ehrlich gesagt hatte er gehofft die Arbeit würde ihn ablenken, was sie auch zum Teil tat. Trotzdem gelang es ihm nicht die getuschelten Worte über sich zu ignorieren.

Nachdem er die Kunden bedient und ein wenig aufgeräumt hatte, stellte er einen leeren Krug etwas zu heftig auf dem Tresen ab. Vielleicht sollte er sich selbst einen Schluck Alkohol genehmigen, einfach um alles zu vergessen und nicht länger nachdenken zu müssen, aber ihm war klar, dass das eine noch schlechtere Idee war, als jetzt alleine zu sein. Außerdem würde er Brad auf ewig dankbar sein, dass er ihn eingestellt hatte. "Was für einen Gefallen finden die Leute eigentlich daran Gerüchte zu verbreiten, obwohl sie einen gar nicht kennen oder wissen, was man erlebt hat?", fragte er an niemand bestimmten gerichtet und als er schließlich aufsah, blickte er direkt in das Gesicht seines Chefs. "Oh entschuldige, war nicht ganz bei der Sache...", murmelte er kleinlaut. Wenn er sich nicht konzentrierte, war er seinen Job schneller los, als er gucken konnte. Andererseits konnte Brad ihm vielleicht helfen oder ihn aufmuntern, bevor er womöglich eine schreckliche Dummheit beging.
Gwenny
Keine Angabe
Monatlich
Englischer-Dialog: Nein
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Zitat
Folgendes Zitat wird als denkwürdiger Inplay-Moment eingetragen.
Wanted
Dieser Charakter wird nicht vom Gesetz gesucht
Charaktertext
Brad Hawthrone ist ein 45 jähriger Mann, der sich dem Urteil der Welt entzogen hat – ein Einzelgänger, den viele als "Unmensch" sehen würden. Und vielleicht entspricht er diesem Ruf sogar. Er hat schon lange aufgehört, irgendjemandem das Gegenteil zu beweisen, denn für ihn zählt nicht das Urteil anderer, sondern die Prinzipien, die ihn antreiben. Geboren ist er in Valentine, und lebt auch seither dort. Über seine Entstehung ist nicht viel bekannt, seine Mutter war an jenem Abend zu betrunken um noch zu wissen wer der Vater war, war er das Ergebnis eines One-Night-Stands. Melissa Hawthrone seine Mutter, hat Brad allein großgezogen. Sie war Viehzüchterin insbesondere spezialisiert auf Pferde. Sie hat ihm einen Revolver hinterlassen, als einziges Andenken an sie, - als sie verschwunden war, Brad der damals 15 Jahre alt war - vermutete das sie mit irgendeinem Outlaw durchgebrannt ist. Er ist naturverbunden, die Weiten der Landschaft sind seine Zuflucht und sein Reich. Dort, fernab von Menschenmassen, fühlt er sich lebendig und im Einklang mit sich selbst. Seine Verbindung zur Natur ist nicht nur ein Fluchtweg, sondern auch eine Quelle seiner inneren Stärke. Zuverlässigkeit ist ein festes Fundament in Brad's Charakter. Was er einmal verspricht, wird getan – ohne Wenn und Aber. Wer seine Hilfe sucht, wird sie finden, auch wenn seine Hilfe manchmal hart, aber ehrlich ist. Durchhaltevermögen prägt Brad zutiefst. Das Leben hat ihm viele Prüfungen auferlegt, doch er hat sich ihnen gestellt und jede Hürde überwunden. Er ist ein Mann, der nicht aufgibt, selbst wenn der Weg steinig und die Nacht dunkel ist. Zusätzlich zu diesen Eigenschaften ist Brad auch stolz und eigenständig. Er vertraut niemandem außer sich selbst und ist ein Meister darin, schwierige Situationen allein zu bewältigen. Seine Geschichte ist von einer tiefen Entschlossenheit durchdrungen, die ihn antreibt, selbst in den dunkelsten Zeiten. Charaktereigenschaften +/- #charismatisch #treu #loyal #aufmerksam #aufgeschlossen #couragiert #defensiv #eifersüchtig #rau #engstirnig #hitzköpfig (manchmal) #kühl #beeinflussbar #anspruchsvoll #direkt #ehrlich #beharrlich

Brad Hawthrone
45 Jahre
Bordellbesitzer
Zivilist
ledig
#2
07.06.2025,


Rumor mill
   Tejo Mehmedov   Brad Hawthrone
am 06.04.1899
Als sich die Gerüchte häufen, ist Brad zur Stelle, um Tejo von einer Dummheit abzuhalten.


Brad Hawthorne stand eine Weile schweigend da, den Blick auf Tejo gerichtet, als wolle er durch ihn hindurchsehen. In der Hand hielt er wie immer einen Becher Kaffee – der mittlerweile doch ziemlich kalt geworden war, aber das störte ihn nicht. Er war ein Mann, der die Welt in Stille beobachtete, statt sie mit Worten zu füllen. Doch in diesem Moment war Schweigen nicht das Richtige. Nicht jetzt. Tejo, brauchte ihn das merkte er nur all zu deutlich. Doch etwas lies ihn leicht zögern.
Langsam trat er näher an den Tresen heran, sein Gang schwer und gemessen, als trüge er das Gewicht eines Lebens voller Verluste und unausgesprochener Wahrheiten. Dann stellte er den Becher ab – ganz ruhig, ohne das Klirren, das Tejos Krug eben verursacht hatte. "Die Leute reden, weil sie zu feige sind, selbst zu fühlen, Tejo", sagte er schließlich mit rauer Stimme, in der sich das Echo längst vergangener Enttäuschungen widerspiegelte. "Gerüchte sind leichter zu verdauen als die Wahrheit. Und weil das so ist, richten sie ihre Zungen auf Andere – besonders auf die, die anders sind.", er schnalzte mit der Zunge gegen seinen Gaumen, ein 'plopp' war zu vernehmen. Es war aber keineswegs böse oder abfällig zu werten.

Er legte eine Hand auf den Tresen, nicht väterlich, aber fest. Kein Trost, eher ein stilles Zeichen von Standhaftigkeit.
Er seufzte leicht. Doch wandte er den Blick der auf seinem Mitarbeiter lag nicht ab. "Weißt du, ich hab’ dich eingestellt, weil ich in dir was gesehen hab – nicht, weil ich dachte, du wärst makellos. Makellos ist keiner von uns. Und falls du denkst, du musst dich erklären oder verstecken – lass es. Die, die reden, kennen deine Gründe nicht, und sie würden sie auch niemals verstehen, selbst wenn du’s ihnen vorbetest." - eine Tatsache die er nur allzu gut selber kannte, keine große Weißheit aber... vielleicht half es dem Jüngeren.

Brad sah ihn einen Moment lang prüfend an, dann verzog sich sein Mundwinkel kaum merklich – eine Regung, die bei anderen ein Lächeln gewesen wäre. "Ich hab’ Schlimmeres getan, als mit ein paar Frauen zu schlafen, Junge. Und ich lebe noch. Aber ich hab gelernt: Du darfst nicht zulassen, dass du deine Seele versäufst, bloß weil andere nicht wissen, was Schmerz ist.", ein Rat - den er hin und wieder selber brauchte, ob er nun 'groß' reden konnte und selbst war nichts dahinter? Einen Moment lang war auch Brad still geworden, wie oft hatte er selbst am Tresen gesessen und gesoffen... um zu vergessen. Ziemlich Scheinheillig, dachte er bei sich aber zuckte innerlich mit den Schultern, er musste sich nichts beweißen außerdem ging es ja gerade so oder so nicht um ihn... was also sollte da seine innere Stimme?
Dann stieß er sich vom Tresen ab, als wäre das Gespräch damit beendet, doch in der Türöffnung hielt er kurz inne, drehte sich halb um: "Wenn du reden willst – richtig reden – ich bin auf der Rückseite beim Heuboden. Ansonsten: Mach weiter. Und heb den Kopf, bevor du vergisst, wie sich Stolz anfühlt." - ob das zu hart war? Vielleicht aber niemand würde ihn auch nur mit Samthandschuhen angreifen, nicht hier... nicht in dieser grausamen, rauen Welt die sich ebenso seine Realität nannte.
Und damit verschwand er, ließ Tejo mit seinen Gedanken zurück – aber nicht mehr ganz so allein wie noch vor ein paar Minuten.
Chrissi
1000+
je nach Muse
Englischer-Dialog: Nein
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Zitat
Folgendes Zitat wird als denkwürdiger Inplay-Moment eingetragen.
Wanted
Dieser Charakter wird nicht vom Gesetz gesucht
Charaktertext
Tejo Mehmedov ist ein 25 jähriger junger Mann, welcher charakterlich zwei Seiten in sich trägt. Zum einen fällt es ihm leicht auf Menschen zuzugehen, teilweise sehen sie sogar zu ihm auf. Er ist freundlich, aber streng und versucht stets die richtigen Werte zu vermitteln, eine Mischung aus Stolz und Ehre. Dies ist die Seite, die die Meisten von ihm zu Gesicht bekommen. Zum anderen besitzt er aber auch eine impulsive, zornige Ader, besonders, wenn es um seine eigene Familie geht. Dazu sollte man wahrscheinlich wissen, dass Tejo der Sohn von der jungen Magd Ceri und irgendeines angehenden Lords namens Raheem ist. Dieser Umstand trägt gewiss auch dazu bei, das Tejo sich häufiger mit anderen Frauen vergnügt, um Ablenkung zu finden. Und zusätzlich möglicherweise an Informationen zu gelangen. Was man außerdem über Tejo sagen kann ist, dass er als passabler Kämpfer und hervorragender Reiter glänzt. Er ist ehrgeizig, aber hilfsbereit denen gegenüber, die ihm wichtig sind und er besitzt die Fähigkeit andere Personen schnell einschätzen zu können. Zudem umgibt sich Tejo durchaus gerne mit Menschen, führt sie sogar an, weil er die Geselligkeit schätz, doch immer mal wieder kommt es zu Momenten, in denen er sich zurückzieht und sich vor sich selbst verschließt. Trotz seiner höflichen Art könnte man Tejo als jemanden beschreiben, der sich gerne von seinen Gefühlen leiten lässt, häufig vorschnell handelt und nebenbei oftmals von unzähligen Unsicherheiten und Zweifeln geplagt wird.

Tejo Mehmedov
25 Jahre
Barkeeper
Zivilist
Single
#3
05.07.2025,


Rumor mill
   Tejo Mehmedov   Brad Hawthrone
am 06.04.1899
Als sich die Gerüchte häufen, ist Brad zur Stelle, um Tejo von einer Dummheit abzuhalten.


Der junge Mann war so beschäftigt mit sich selbst, so versunken in seinen eigenen Gedanken, dass er die Anwesenheit von Brad gar nicht registrierte. Irgendwie war Brad eher der ruhige, nachdenkliche Typ. Das komplette Gegenteil von ihm, wenn man so wollte. Trotzdem könnte Tejo einen Rat des Älteren gebrauchen, bevor er Gefahr lief den Halt zu verlieren.
Eigentlich gab es keinen Grund sich zu beklagen oder zu jammern, Brad hatte bestimmt mehr Verluste zu verarbeiten, mit mehr Narben zu kämpfen. Dennoch hatte er sich etwas aufgebaut. Das konnte er auch, oder? Erst bei der unverwechselbaren Stimme von Brad, sah er endgültig auf. Anders als er zuvor, hatte dieser seinen Becher ruhig abgestellt, ohne donnerndes Klirren. Zu fühlen tat weh, aber war es nicht das, was einen letztendlich ausmachte? "Ich verstehe nicht, was schlimm daran ist anders zu sein.", murmelte er und ein gequältes Lächeln trat auf sein Gesicht, während der Ältere mit der Zunge schnalzte.

Leider war Brad nicht sein Vater, aber die Geste vermittelte ihm Beständigkeit. Eine Konstante, die nicht einfach verschwand.
Obwohl Brad seufzte, wandte er sich nicht ab. Zwar war Tejo alles andere als gut darin es auszusprechen, aber genau das hatte er hören müssen. Dass endlich jemand etwas in ihm sah. Ihn sah. Zu oft hatte er das Gefühl eine Erklärung abgeben zu müssen, für das was er tat oder wie er sich verhielt, aber wahrscheinlich hatte Brad Recht. Die Wenigen, die hinter die Fassade blickten, sollten genügen. "Stimmt es? Dass du mich eingestellt hast, weil du in mir etwas siehst und nicht, weil ich keine Schwächen habe?", fragte er schließlich kaum hörbar.

Immer noch schaute Brad ihn an, bis seine Mundwinkel sich ein wenig verzogen. Womöglich der Anflug eines Lächelns, wenn auch nicht richtig. "Du stehst definitiv direkt vor mir. Ich weiß, dass es keine gute Idee ist, deshalb habe ich es auch nicht getan, aber ich habe daran gedacht. Aber Alkohol macht die Leute aggressiv und das möchte ich nicht.", gestand er leise. Da stellte er sich die Frage, ob Brad in seinem Leben nicht vielleicht durch eine ganze ähnliche Phase gegangen war und manchmal einfach jemanden brauchte, der einem das Gefühl gab nicht vollkommen alleine auf dieser Welt zu sein.
Nachdem auch Brad wieder stiller geworden war, was ihm allerdings auch nur so vorkommen konnte, stieß er sich vom Tresen ab. Tejo glaubte schon damit hätte sich das Thema erledigt, aber dann verharrte Brad und wandte sich ihm erneut zu. Harte Worte, aber er wusste, dass sie nicht gegen ihn persönlich gerichtet waren. Die Welt, welche sein Leben darstellte war grausam und jeder der sich nicht behaupten konnte, ging gnadenlos unter.
Während Tejo über das Gesagte nachdachte, erledigte er gewissenhaft seine Arbeit, jetzt ruhiger. Hinterher begab er sich zur Rückseite des Heubodens. Langsam ließ er sich neben Brad nieder. "Falls das Angebot steht, dass du da bist, wenn ich reden will, würde ich es gerne annehmen.", sagte er dann und schielte halb hinüber zu Brad.
Gwenny
Keine Angabe
Monatlich
Englischer-Dialog: Nein
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Zitat
Folgendes Zitat wird als denkwürdiger Inplay-Moment eingetragen.
Wanted
Dieser Charakter wird nicht vom Gesetz gesucht
Charaktertext
Brad Hawthrone ist ein 45 jähriger Mann, der sich dem Urteil der Welt entzogen hat – ein Einzelgänger, den viele als "Unmensch" sehen würden. Und vielleicht entspricht er diesem Ruf sogar. Er hat schon lange aufgehört, irgendjemandem das Gegenteil zu beweisen, denn für ihn zählt nicht das Urteil anderer, sondern die Prinzipien, die ihn antreiben. Geboren ist er in Valentine, und lebt auch seither dort. Über seine Entstehung ist nicht viel bekannt, seine Mutter war an jenem Abend zu betrunken um noch zu wissen wer der Vater war, war er das Ergebnis eines One-Night-Stands. Melissa Hawthrone seine Mutter, hat Brad allein großgezogen. Sie war Viehzüchterin insbesondere spezialisiert auf Pferde. Sie hat ihm einen Revolver hinterlassen, als einziges Andenken an sie, - als sie verschwunden war, Brad der damals 15 Jahre alt war - vermutete das sie mit irgendeinem Outlaw durchgebrannt ist. Er ist naturverbunden, die Weiten der Landschaft sind seine Zuflucht und sein Reich. Dort, fernab von Menschenmassen, fühlt er sich lebendig und im Einklang mit sich selbst. Seine Verbindung zur Natur ist nicht nur ein Fluchtweg, sondern auch eine Quelle seiner inneren Stärke. Zuverlässigkeit ist ein festes Fundament in Brad's Charakter. Was er einmal verspricht, wird getan – ohne Wenn und Aber. Wer seine Hilfe sucht, wird sie finden, auch wenn seine Hilfe manchmal hart, aber ehrlich ist. Durchhaltevermögen prägt Brad zutiefst. Das Leben hat ihm viele Prüfungen auferlegt, doch er hat sich ihnen gestellt und jede Hürde überwunden. Er ist ein Mann, der nicht aufgibt, selbst wenn der Weg steinig und die Nacht dunkel ist. Zusätzlich zu diesen Eigenschaften ist Brad auch stolz und eigenständig. Er vertraut niemandem außer sich selbst und ist ein Meister darin, schwierige Situationen allein zu bewältigen. Seine Geschichte ist von einer tiefen Entschlossenheit durchdrungen, die ihn antreibt, selbst in den dunkelsten Zeiten. Charaktereigenschaften +/- #charismatisch #treu #loyal #aufmerksam #aufgeschlossen #couragiert #defensiv #eifersüchtig #rau #engstirnig #hitzköpfig (manchmal) #kühl #beeinflussbar #anspruchsvoll #direkt #ehrlich #beharrlich

Brad Hawthrone
45 Jahre
Bordellbesitzer
Zivilist
ledig
#4
05.10.2025,


Rumor mill
   Tejo Mehmedov   Brad Hawthrone
am 06.04.1899
Als sich die Gerüchte häufen, ist Brad zur Stelle, um Tejo von einer Dummheit abzuhalten.


Brad saß dort, wo das Licht des späten Nachmittags nur noch in schmalen Streifen durch die Ritzen des Heubodens fiel. Staubpartikel schwebten darin wie kleine, träge Planeten, die im goldenen Schein langsam kreisten. Der Geruch von altem Holz und Heu hing in der Luft, und irgendwo unten im Hof klirrte metallisch ein Hufeisen. Es war eine dieser stillen Stunden, in denen die Welt kleiner wurde, überschaubarer, aber auch gefährlicher – weil Gedanken dann lauter waren als Geräusche.

Sein Rücken ruhte gegen einen Balken, dessen Oberfläche von Jahrzehnten rau und gesplittert war. Er fühlte die Unebenheiten durch sein Hemd, eine Erinnerung daran, dass das Leben selten glatt verlief. In seiner Hand hielt er eine Zigarette, die längst hätte angezündet werden können. Doch Brad drehte sie nur gelangweilt fast geistesabwesend, zwischen Daumen und Zeigefinger, immer wieder. Es war kein nervöses Spiel, sondern ein stilles Ritual. Ein Rest von etwas, das ihm früher Trost gespendet hatte, als Feuer und Rauch ihm das Gefühl gaben, wenigstens kurz atmen zu können. Heute brauchte er den Rauch nicht, um zu denken – die Gedanken kamen schier von allein. Er hörte Tejo kommen, noch bevor der Junge sich setzte: das leise Knarzen des Holzes, das Gewicht der Schritte, das kontrollierte Atmen. Brad hob den Kopf nicht, nickte nicht. Er ließ es einfach geschehen. Kein Willkommen, kein förmlicher Beginn. Nur diese wortlose Einladung, die Männer verstanden, wenn sie nicht reden mussten, um zu wissen, dass sie nicht allein waren.

Er wartete. Ein... Zwei Herzschläge... Wobei es dann doch Drei geworden waren. Sein Blick blieb auf die Zigarette gerichtet, doch seine Wahrnehmung war bei Tejo. Der Jüngere trug die Rastlosigkeit in der Art, wie er sich setzte, in den Schultern, die nicht wussten, ob sie fallen oder sich spannen sollten. Brad erkannte das, weil er es kannte. Er hatte selbst so gesessen, Jahre zuvor, mit dem Kopf voller Lärm und dem Herzen voller Fragen. Schließlich wandte Brad langsam den Kopf und warf Tejo einen kurzen Blick zu. Kein fordernder Blick, kein spitzer Pfeil. Nur ein prüfendes Sehen – so, als wolle er ablesen, ob der Junge bereit war, oder ob er nur kam, um nicht allein zu sein. In diesem Blick lag keine Härte, aber auch keine falsche Wärme. Es war ein Blick, der sagte: Ich sehe dich, ich nehme dich ernst.

"Ich hab das Angebot nicht gemacht, um’s wieder zurückzunehmen, Junge." - die Worte kamen rau, aber ruhig. Seine Stimme klang, als hätte sie viel Staub geschluckt, als würde sie selten benutzt. Er ließ sie wie Steine fallen, nicht wie Federn – damit sie Gewicht hatten, ohne zu erschlagen. Der Mann senkte den Blick, drehte die Zigarette wieder, und einen Moment lang huschte etwas wie Erinnerung über sein Gesicht. Nicht Wehmut – eher ein Echo. In seinen Gedanken tauchten Gesichter auf, Stimmen, Hände, die er nicht mehr hielt. Er hatte viele Menschen kommen und gehen sehen. Manche hatte er fortgeschickt. Manche verloren. Er wusste, wie leicht man vom Weg abkam, wenn niemand da war, um einen zu halten.

"Weißt du", begann er leise, "Früher hätt' ich dir gesagt, dass du dich zusammenreißen sollst. Dass Schwäche 'ne Einladung ist in dieser Welt. Und vielleicht ist da sogar was dran.", nickte er in sich hinein, aber schüttelte aprubt dann den Kopf ebenso in sich hinein. Er hielt inne, ließ die Worte hängen, als müssten sie atmen. Früher war er genau so gewesen – hart, kompromisslos, überzeugt, dass Gefühle ein Luxus seien, den man sich nicht leisten durfte. Aber dieses Früher hatte ihn Dinge gekostet, die er nie mehr zurückbekommen würde.

"Aber ich hab gelernt – zu spät vielleicht, dass es verdammt wichtig ist, jemanden zu haben, der zuhört, bevor du dich selbst verlierst.", erfasste Brad erneut das Wort und hielt Tejo dabei im Blick. Auf seinem Gesicht zeigte sich kein Lächeln, keine Maske. Nur diese nüchterne Ehrlichkeit, die sich wie ein ruhiger Strom zwischen ihnen legte. Brad wusste, dass dieser Blick mehr sagte als Worte. Ich war da, wo du bist. Ich bin nicht besser. Aber ich kann dir zuhören, bevor du dieselben Fehler machst. - dachte er still bei sich.

"Also ja. Ich bin da. Ich hör dir zu. Aber du musst auch bereit sein, ehrlich zu dir selbst zu sein, wenn du sprichst. Keine Ausreden. Kein Theater." Langsam, wie aus einem Reflex heraus, hob er die Hand und klopfte sich mit der flachen Hand leicht auf die Brust. Genau dort, wo es manchmal am meisten wehtat, ohne dass jemand es sehen konnte. Es war eine Geste, die nicht geübt war, sondern kam – wie ein unwillkürliches Zeichen dafür, wo der Anfang lag.

"Weißt du, wo du anfängst, wenn du nicht mehr weißt, wohin du sollst?" Er ließ die Zigarette sinken, sah den Jungen an, diesmal mit einem winzigen Hauch von Wärme in den Augen, kaum merklich. "Genau hier.", sein Zeigefinger tippte leicht gegen sein Brustbein, dann ließ er die Hand sinken. In seinem Inneren wusste er, dass diese Worte für ihn selbst genauso galten wie für Tejo. Wenn du nicht weißt, wohin – fang bei dir an. Er hatte es gelernt, hatte es gehasst, hatte es doch wieder getan. Vielleicht konnte Tejo es schneller lernen, bevor er all die Fehler machte, die Brad geprägt hatten. Dennoch war sich der Ältere sicher, dass er dem Anderen bestimmt etwas mitgeben konnte, und wenn es eine bedingungslose Freundschaft war, die er ihm schenken konnte mit hin und wieder ein paar Anekdoten die er selbst noch lernen musste. Brad fühlte sich dennoch für seinen Mitarbeiter verantwortlich, vielleicht auch ihm gegenüber wie ein 'großer Bruder' - obwohl er Tejo erst eingestellt hatte.
Chrissi
1000+
je nach Muse
Englischer-Dialog: Nein
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Folgendes Zitat wird als denkwürdiger Inplay-Moment eingetragen.
Wanted
Dieser Charakter wird nicht vom Gesetz gesucht
Charaktertext
Tejo Mehmedov ist ein 25 jähriger junger Mann, welcher charakterlich zwei Seiten in sich trägt. Zum einen fällt es ihm leicht auf Menschen zuzugehen, teilweise sehen sie sogar zu ihm auf. Er ist freundlich, aber streng und versucht stets die richtigen Werte zu vermitteln, eine Mischung aus Stolz und Ehre. Dies ist die Seite, die die Meisten von ihm zu Gesicht bekommen. Zum anderen besitzt er aber auch eine impulsive, zornige Ader, besonders, wenn es um seine eigene Familie geht. Dazu sollte man wahrscheinlich wissen, dass Tejo der Sohn von der jungen Magd Ceri und irgendeines angehenden Lords namens Raheem ist. Dieser Umstand trägt gewiss auch dazu bei, das Tejo sich häufiger mit anderen Frauen vergnügt, um Ablenkung zu finden. Und zusätzlich möglicherweise an Informationen zu gelangen. Was man außerdem über Tejo sagen kann ist, dass er als passabler Kämpfer und hervorragender Reiter glänzt. Er ist ehrgeizig, aber hilfsbereit denen gegenüber, die ihm wichtig sind und er besitzt die Fähigkeit andere Personen schnell einschätzen zu können. Zudem umgibt sich Tejo durchaus gerne mit Menschen, führt sie sogar an, weil er die Geselligkeit schätz, doch immer mal wieder kommt es zu Momenten, in denen er sich zurückzieht und sich vor sich selbst verschließt. Trotz seiner höflichen Art könnte man Tejo als jemanden beschreiben, der sich gerne von seinen Gefühlen leiten lässt, häufig vorschnell handelt und nebenbei oftmals von unzähligen Unsicherheiten und Zweifeln geplagt wird.

Tejo Mehmedov
25 Jahre
Barkeeper
Zivilist
Single
#5
22.10.2025,


Rumor mill
   Tejo Mehmedov   Brad Hawthrone
am 06.04.1899
Als sich die Gerüchte häufen, ist Brad zur Stelle, um Tejo von einer Dummheit abzuhalten.


Nach der Arbeit war es eigentlich am schlimmsten. Ohne Beschäftigung, ohne die Gesellschaft anderer, die Stimmen, das Gerede, das Klirren der Krüge und den Gerüchen von Schweiß, Leder, Alkohol. Nicht lange und die Dunkelheit drohte ihn zu erdrücken, seine Brust schnürte sich seltsam zusammen. Brad hatte ihm angeboten zu reden und ihm gesagt, wo er ihn fand. Definitiv keiner seiner Stärken, vielleicht zögerte er genau deshalb den Älteren mit seinem Scheiß zu belasten.

Der Heuboden war kaum super gemütlich, dafür waren sie ungestört. Davon abgesehen, dass das Leben scheinbar nie nach Plan verlaufen konnte. Fühlte sich eher wie eine steile Berg- und Talfahrt an. Auf seinem Weg stieß er immer wieder gepresst die Luft aus. Oben angekommen hielt er inne, betrachtete Brad mit der Zigarette in den Händen, obwohl er sie nicht rauchte. Sein Ventil war üblich Bier oder Gewalt. Vermutlich sollte er sich dringend andere Bewältigungsmethoden suchen. Der junge Mann wusste, dass sein Chef seine Anwesenheit spürte. Die Dielen gaben unter seinen Füßen nach, so bedacht er seine Schritte auch tat und sich um eine gleichmäßige Atmung bemühte. Schließlich hockte er sich hin, legte die Hände auf die Knie. Von Brad kam kein Zeichen, kein Gruß, aber das brauchte er auch nicht. Viel wichtiger war, dass er spürte nicht allein zu sein.

Gegenüber Erwachsenen war die Geduld meistens schnell am Ende, sie verlangten Antworten, Erklärungen. Darin Ausflüchte zu finden waren sie gut. Zuerst brauchte Tejo ein bisschen, wusste nicht recht, was er sagen, wo er anfangen sollte. Man könnte wirklich denken, dass der Ältere sich lediglich auf dessen Zigarette konzentrierte, doch er war sich sicher, dass ihm keine Regung entging. War sein Innerstes so offensichtlich? Dass er sich gebrochen vorkam, zerrissen, verloren und er hoffte hier womöglich verstanden zu werden. Es war, als wüsste er nicht mehr, ob er noch kämpfen sollte oder im nächsten Moment am Boden lag. Tejo blinzelte, während Brad ihn ansah, worin er allerdings weder Druck noch Vorurteile erkannte. Ganz ehrlich, er hatte keine Ahnung, ob er ihn aufsuchte, damit er nicht alleine war oder um tatsächlich zu sprechen. Vielleicht beides. Weil jemand ihn akzeptierte, an ihn glaubte, ihn durchschaute.

"Dacht ich mir schon, aber es gibt genug Leute, die Versprechungen gemacht haben und als ich ihre Hilfe in Anspruch nehmen wollte, war es bloß heiße Luft.", erklärte er zu brüchig in seinen Ohren, bevor er sich räusperte. Eigentlich konnte der Jüngere andere kommandieren, motivieren, beruhigen, jetzt schien selbst das zu versagen. Nachdenklich knetete er die Hände im Schoß, wollte herausfinden, an was der Andere dachte. Gab es einst Menschen, die er geliebt hatte? Eine Familie, die ihn auffing? Falls er weitermachte, würde ihn die Einsamkeit verschlingen. Dumm, dass er das große Talent besaß mögliche Freunde, welche es gut mit ihm meinten, direkt von sich zu stoßen.

Bei den nächsten Worten nickte er langsam. Zu gut konnte er es nachvollziehen. "Ich versuche es, ehrlich, aber ich weiß nicht, ob ich es kann. Ob ich die ungeweinten Tränen noch lange zurückhalten kann. Oder eher wie lange." Plötzlich klang seine Stimme lauter, ein wenig panisch. Danach atmete er tief ein, nahm die Bedeutung des Gesagten in sich auf. Brad wirkte ähnlich distanziert, unnahbar wie er. Gefühle machten einen weich und am Ende blieb eh nur Enttäuschung, Leere.

"Da hätten wir das nächste Problem, ich hab niemanden mehr. Mein Leben ist eine einzige Lüge, alle haben mich hintergangen und ich verstehe nicht warum. Ich bin kein Baby, was die Gründe nicht versteht.", murmelte er gequält. Allmählich fand Tejo heraus, warum er hier war, weil er Brads Ehrlichkeit zu schätzen wusste und tatsächlich reden wollte. Der Ältere war ebenfalls an diesem Punkt gewesen. Sie hatten beide Fehler gemacht. Und nun war er für ihn da, bis es ihm hoffentlich besser ging.

"Wird mir schwer fallen zu formulieren, was in mir vorgeht, aber ich will es versuchen. Nur damit du´s weißt, also ich höre dir auch zu, wenn du mich lässt." Diesmal schaute er richtig zu Brad, welcher die Hand hob und sich aufs Herz klopfte. Exakt dort, wo das Gewicht lag, wo er sich ganz schwer fühlte. Die Geste berührte etwas in ihm, eventuell löste es auch leicht den Knoten in seinem Inneren, auch wenn er es nicht komplett greifen konnte. Ja, damit ließ sich arbeiten.

Auf die Frage schüttelte der junge Mann den Kopf. Ein klares Nein. Er unterbrach seine Bewegungen, wandte sich Brad zu und glaubte ein winziges bisschen Wärme in dessen Augen auszumachen. Bei ihm, in seinem Herzen, da musste er beginnen. Wahrscheinlich hatte der Ältere Recht, verdammt. Hörte sich ziemlich herausfordernd an, aber seit wann scheute er sich davor sich dem zu stellen? "Ich hab das Gefühl, dass du aus Erfahrung sprichst, trotzdem pack ich das alleine nicht. Was, wenn ich hinterher merke, dass ich überhaupt nicht stark genug bin?", brachte er fragend hervor. Fehler waren da, um aus ihnen zu lernen, aber wieso musste er sich dabei schrecklich einsam fühlen? Andererseits konnten die beiden Männer sich vielleicht gegenseitig Halt geben, Brad durfte ihm Ratschläge erteilen und dafür sorgen, dass er nichts Dummes anstellte. Er mochte sein Chef sein, derjenige, der ihm eine neue Aufgabe schenkte, um sich ein eigenes Leben aufzubauen und der so viel mehr war, auch wenn Tejo es bisher selten zeigte, was es unbedingt zu ändern galt.
Gwenny
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